# Cairo statt Côte d’Azur - Anwar Elkamony bringt Hope Giver Egypt 2026 auf die internationale Bühne

> Was haben Versailles, Monaco und ein ägyptischer Tennisspieler gemeinsam? Im Dezember 2026 lautet die Antwort: Kairo. Mit Hope Giver Egypt 2026 plant Anwar Elkamony vom 6. bis 12. Dezember 2026 eine…

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- Author: Mark Degendorf
- Section: Luxury
- Published: 2026-10-21T08:22:19.906Z
- Updated: 2026-10-21T08:22:19.906Z
- Tags: Anwar Elkamony

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Was haben Versailles, Monaco und ein ägyptischer Tennisspieler gemeinsam? Im Dezember 2026 lautet die Antwort: Kairo.&nbsp;Mit Hope Giver Egypt 2026 plant Anwar Elkamony vom 6. bis 12. Dezember 2026 eine siebentägige Veranstaltungsreihe, die Kultur, gesellschaftliche Netzwerke und humanitäres Engagement miteinander verbinden sollen. Die Kulisse klingt nach großer Gala, die Geschichte dahinter ist allerdings ernster. Elkamony überstand eine schwere Erkrankung, erhielt eine Knochenmarktransplantation und kehrte anschließend in den Tennissport zurück.&nbsp;

Das erweiterte Programm beginnt am 6. Dezember mit einem öffentlichen Marathon an den Pyramiden von Gizeh. Am 7. Dezember folgt der Patient Advocacy Day mit Unterstützung von Sanofi, am 8. Dezember finden Masterclasses an Universitäten statt. Am Abend des 8. Dezember ist der Grand Ball – Friends of Versailles im Nile Ritz-Carlton mit erwarteten 600 bis 800 Gästen geplant.&nbsp;Am 9. Dezember folgt die International Fashion Show im Grand Egyptian Museum mit voraussichtlich 200 bis 250 Gästen. Am 10. Dezember steht im Abdeen-Palast der Royal Gentlemen Event & International Congress Awards mit etwa 250 bis 300 Gästen auf dem Programm.&nbsp;Für den 11. Dezember sind ein Forum zur Stärkung von Frauen im National Museum of Egyptian Civilization und eine Abschlussveranstaltung an den Pyramiden von Gizeh angekündigt, zu der die Veranstalter rund 20.000 Menschen erwarten. Am 12. Dezember soll ein neu angekündigtes exklusives Event mit Hubschraubern, Ferrari-Sportwagen und einem besonderen Programm im Abdeen-Palast stattfinden. Hope Giver organisiert es gemeinsam mit einem internationalen Unternehmen. Es ersetzt die abgesagten Food Awards; weitere Details stehen noch aus.&nbsp;

Der Ansatz ist bemerkenswert, weil hier nicht einfach eine europäische Luxusveranstaltung nach Ägypten verlegt werden soll. Vielmehr werden französisches Kulturerbe, die gesellschaftlichen Verbindungen Monacos und ägyptische Geschichte bewusst miteinander kombiniert. Das kann touristisch interessant sein, eröffnet aber auch Raum für informelle Diplomatie. Begegnungen am Rande einer Kulturveranstaltung ersetzen keine politischen Verhandlungen. Sie können dennoch Kontakte ermöglichen, die später in konkreten Kooperationen münden.&nbsp;

Im Mittelpunkt steht die von Elkamony gegründete Kampagne Hope Giver. Nach eigenen Angaben ist sie inzwischen in mehr als 23 Ländern aktiv und unterstützt unter anderem Menschen mit Krebserkrankungen, Menschen mit Behinderungen und sozial benachteiligte Gruppen. Das Anliegen ist nachvollziehbar. Offen bleibt, welche langfristigen Ergebnisse die Veranstaltungen tatsächlich erzielen werden. Genau daran wird sich das Projekt messen lassen müssen, nicht allein an den Bildern vom roten Teppich.&nbsp;

Die Organisatoren verweisen auf Kontakte zu royalen und diplomatischen Persönlichkeiten. Daraus sollte jedoch keine endgültige Gästeliste abgeleitet werden. Auch die genaue Rolle von International Congress Awards is the announced name of the awards programme.&nbsp;

Für Kairo ist die Woche gleichwohl eine interessante internationale Bühne. Und für Elkamony ist sie der Versuch, eine persönliche Überlebensgeschichte in eine gemeinsame Aufgabe zu übersetzen.&nbsp;

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